Orientation Camp & Erster Tag
Endlich war es soweit, meine Reise nach Chile! Zuerst sind wir von Frankfurt 1 Stunden nach Madrid geflogen, dort mussten wir 2 Stunden warten bis es dann 13 Stunden weiter nach Santiago ging. Bei unserer Ankuft mussten wir erst einmal durch die Immigration, was relativ schnell ging und danach unsere Koffer holen. Am Ausgang wurden wir Deutschen von 2 AFS-Mitarbeitern und einigen anderen Austauschschülern empfangen. Dann ging es zum Orientation Camp.
Der zweite Tag der Orientation wurde sehr lang. Wir bekamen den ganzen Tag über Informationen über die chilenische Kultur, zum Beispiel wie man sich auf der Straße verhalten soll, AFS-Regeln und vieles mehr. Alles war sehr interessant und wird sich bestimmt als nützlich erweisen. Die Betreuer waren sehr nett und entspannt, ebenso wie die anderen Austauschschüler. Man fand immer jemanden mit dem man sich unterhalten konnte. Es waren zwei Tage die sehr viel Spaß machten!
Vor dem Mittagessen zeigte mir meine Gastschwester die Umgebung, in welcher es mehrere Schulen, Wohnhäuser und eine Shopping Mall gibt. Es ist sehr ungewohnt, dass hier alles eingezäunt ist, da es mehr Sicherheit vor Diebstählen bietet. Allgemein ist Rancagua aber sehr schön, mit unerwartet vielen Fahrradwegen.
Mein erster Tag war gleichtzeitig "El día del niño", Tag des Kindes. Dafür kam die ganze Familie, mitsamt Großeltern, Cousins und Cousinen, Tanten und Onkeln vorbei. Alle haben mich total nett aufgenommen. Am día del niño bekommen alle Kinder ebenfalls Geschenke, sie hatten sogar welche für mich! Und natürlich gab es wieder total viel zu essen. Abends war ich dann natürlich total müde und bin erschöpft nach einem wundervollem Tag ins Bett gefallen.
Orientation Camp
Wir kamen um 11:00 morgens beim Orientation Camp in Santiago an. Den Tag über kamen noch einige andere Austauschschüler an, also saßen alle die morgens angekommen waren den Tag lang draußen, genossen die Sonne, spielten Spiele und unterhielten uns. Abends konnte man sehen wie wunderschön die Anden von der Sonne angestrahlt wurden. Was einem sofort auffiel war, dass die Chilenen unglaublich viel essen. Frühstück, Mittagessen und Abendsessen und zwischendrin gab es noch zwei Kaffeepausen mit kleinen Snacks. Ebenfalls sind die Portionen riesig! Man kann fast gar nicht alles essen, egal wie gut es schmeckt!Der zweite Tag der Orientation wurde sehr lang. Wir bekamen den ganzen Tag über Informationen über die chilenische Kultur, zum Beispiel wie man sich auf der Straße verhalten soll, AFS-Regeln und vieles mehr. Alles war sehr interessant und wird sich bestimmt als nützlich erweisen. Die Betreuer waren sehr nett und entspannt, ebenso wie die anderen Austauschschüler. Man fand immer jemanden mit dem man sich unterhalten konnte. Es waren zwei Tage die sehr viel Spaß machten!
Erster Tag in der Gastfamilie
Sonntagmorgen mussten alle zu unterschiedlichsten Zeiten los, die Ersten um 05:45 Uhr. Jeder Austauschschüler kam unterschiedlich zu seiner Gastfamilie. Flugzeug, Bus, Zug oder sie wurden, so wie ich, von der Gastfamilie abgeholt, wenn sie in der Nähe wohnten. Um 10:15 war es dann soweit, ich traf zum ersten Mal meine Gastfamilie. Ich war total nervös, was ich nicht hätte sein müssen. Meine Gastfamilie begrüßte mich sehr nett und typisch chilenisch mit einem Küsschen auf die rechte Wange. Als wir beim Haus ankamen, wurde mir als Erstes das Haus gezeigt und dann packte ich meinen Koffer aus. Danach packten sie meine Gastgeschenke aus, welche ihnen gefielen und ich bekam sogar ein Willkommensgeschenk. Es ist sehr komisch aus dem Sommer, mit 35 Grad, in den Winter, in ein Haus ohne richtige Heizung zu kommen. Es fühlt sich viel kälter an als es eigentlich ist.Vor dem Mittagessen zeigte mir meine Gastschwester die Umgebung, in welcher es mehrere Schulen, Wohnhäuser und eine Shopping Mall gibt. Es ist sehr ungewohnt, dass hier alles eingezäunt ist, da es mehr Sicherheit vor Diebstählen bietet. Allgemein ist Rancagua aber sehr schön, mit unerwartet vielen Fahrradwegen.
Mein erster Tag war gleichtzeitig "El día del niño", Tag des Kindes. Dafür kam die ganze Familie, mitsamt Großeltern, Cousins und Cousinen, Tanten und Onkeln vorbei. Alle haben mich total nett aufgenommen. Am día del niño bekommen alle Kinder ebenfalls Geschenke, sie hatten sogar welche für mich! Und natürlich gab es wieder total viel zu essen. Abends war ich dann natürlich total müde und bin erschöpft nach einem wundervollem Tag ins Bett gefallen.